Alter schützt vor Tischtennis nicht

So oder so ähnlich denken diejenigen Senioren-Tischtennisspielerinnen und -spieler, die regelmäßig am Donnerstagvormittag die TGS-Halle füllen, um ihren geliebten Sport auszuüben und zu trainieren. Das Leben ist zu kurz, um es ohne Tischtennis zu verbringen.

Peter Zahn, der die Truppe von Anfang an leitet und für das spielerische und organisatorische Drumherum verantwortlich zeichnet, blickt zufrieden auf fünf Jahre ´Senioren- und Hobby-Tischtennissport´ zurück. In dieser Zeit hat sich ein zuverlässiger Kern der tischtennisspielenden Senioren- und Hobbyfamilie heraus gebildet, immer wieder aufgestockt durch Interessierte, die entweder nach Renteneintritt einen Ausgleichssport suchten oder dem Tischtennissport von jeher zugewandt waren. Hier geht es am Tisch mehr um den Spaß am Tischtennissport als um konkurrierende und kämpferische Auseinandersetzungen eines Verbandsspiels. Aber Vorsicht: gewinnen will jede Spielerin und Spieler!

Im Übrigen gelten als Seniorinnen und Senioren alldiejenigen, die das 40. Lebensalter hinter sich gelassen haben. So ist es auch nicht weiter verwunderlich, wenn sich manch aktiver TGS-Vereinsspieler, der freizeitmäßig am Donnerstagmorgen Zeit und Gelegenheit hat, unvermittelt hereinschneit und sich als Sparringspartner zur Verfügung stellt. Die TGS-Trainingsbedingungen sind einfach top und ein geselliges Miteinander selbstverständlich, auch über die Übungsstunden hinaus.

Und nach wie vor gilt, wer sich angesprochen fühlt und Zeit hat, meldet sich direkt mit seiner Interessensbekundung bei Peter Zahn, Tel. 06104 71922. Für Hobbyspieler, die am späten Nachmittag ein neues oder altes Hobby betreiben wollen, bietet sich auch Dienstagnachmittag von 17.30 bis 19.30 Uhr an, mal anzuklopfen, reinzuschauen und die schnellste Rückschlagsportart der Welt auszuüben. Denn weitere Mitstreiter sind immer gerne gesehen.

31.01.2019/BRo